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Neue Links

Nachdem ich den Frust über den Herzog-Film losgeworden bin, hab ich auch noch was positives geschafft, und endlich meine Links um all die spannenden Frauen ergänzt, die ich in den letzten Monaten so kennengelernt habe, Netze weben. Wen ich nicht persönlich kenne, aber deren / dessen Seite ich trotzdem interessant finde, findet sich unter Weitere göttliche Links.

Ich freue mich, wenn das keine Einbahnstraße ist, sondern ich “zurückverlinkt” werde – ist aber nicht soo wichtig.

 
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Geschrieben von am 13/11/2011 in In eigener Sache

 

Höhle der vergessenen Träume – Chauvet Höhlen

Es hätte so schön sein können.
Dem Filmteam von Werner Herzog wurde eine Woche lang 4 Stunden täglich der Zutritt zu den Chauvet-Höhlen gewährt, die sonst nur WissenschaftlerInnen zugänglich sind. Dort befinden sich steinzeitliche Wandmalereien in fantastischem Erhaltungszustand.

Was aber zeigt der Film? Das Filmteam. WissenschaftlerInnen. Immer wieder Knochen von Höhlenbären (wohl weil die plastischer in 3D wirken als die zweidimensionalen Zeichnungen) und zum Schluss auch noch ein Atomkraftwerk sowie Albino-Krokodile.

Die Zeichnungen, die eigentlich die Hauptrolle spielen sollten, kommen kaum vor, wir haben nachher darüber diskiutiert, ob sie überhaupt 30% des Films ausmachen. Ich dachte die ganze Zeit, dass es vielleicht einfach nicht so viele Bilder wären, dass sie einen Film füllen könnten – tatsächlich wurden 400 Zeichnungen in der Höhle gefunden, wie ich hinterher las. Das hätte man angesichts des Films nie vermutet.

Die Geschwindigkeit der Bilder wäre einem Hauptbahnhof angemessen, nicht aber einem Tempel.
Die Kamera zoomt mitten ins Bild, so dass man nichts erkennt, schwenkt weg, sofort weiter, weiter, hastig. Keine Zeit, ein Bild zu erfassen, mit den Augen auszumessen, es ins Herz zu nehmen, sich darauf einzulassen.

Dabei hätte die 3D-Technik die Chance eröffnet, sichtbar zu machen, wie die Bilder die Wandgegebenheiten einbeziehen und dadurch plastisch werden – verschenkt. Dauernd schwätzt irgendjemand über die Bilder und die Höhle und die Bilder und jede Menge Nebensächlichkeiten, aber in Ruhe gezeigt werden sie nicht. Und darüber gelegt melodramatische sakrale Musik, die zusätzlich ablenkt.

Herzog traut weder den Bildern, noch der Ruhe, die in den Höhlen herrscht. Bezeichnend die Szene, in der der Leiter des Wissenschaftstrupps sagt, dass man jetzt schweigen solle, um die Stille der Höhle zu erfahren. Die Zuschauerin freut sich darauf nach dem orgiastischen Musiklärm. Vergeblich, denn für sie wird ein Pseudoherzschlag eingeblendet – klar, sonst hätte sie die Stille nicht verstanden.

Dass der Film nebenbei ein weiteres Mal die Entdeckerin der Venus vom Hohle Fels, Maria Malina, hinter ihren Chef zurücktreten lässt, der ihr großzügig nach vielen überflüssigen Worten gestattet, die von ihr gefundene Venus doch noch selbst vorzustellen, passt da vollkommen ins Bild. Das Wesentliche hat hinter die Show der “Wichtigen Männer” zurückzutreten.

Die einzige Person, die glaubhaft widerspiegelt, was die Höhlen bedeuten, ist ein junger Wissenschaftler, der erzählt, dass er zu Beginn seiner Forschungstätigkeit seine Arbeit nach 5 Tagen unterbrechen musste, weil er die Intensität nicht aushielt. Ihm nimmt man seinen Bezug zur Höhle und ihren Wundern ab.

Besonders ärgerlich finde ich, dass man sich jetzt wohl auch noch die DVD zulegen muss, um dann – ohne Ton – und im Standbild in Ruhe die Bilder betrachten zu können.

Es hätte so schön sein können.

 
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Geschrieben von am 13/11/2011 in Aktuelles, Film

 

Neue Seite: Eure Göttinnen-Veranstaltungen

Da weitaus die meisten Anfragen zur Vernetzung mich zum Thema “Kannst Du unsere Göttinnen-Veranstaltung mitankündigen?” erreichen, habe ich jetzt hierfür eine neue Seite “Eure Göttinnen-Veranstaltungen” eingerichtet und schau mal, wie das so klappt und ob das das Netz freut. Ihr könnt dort Eure Veranstaltungen per Kommentarfunktion eintragen (Links auf Eure eigenen Seiten sind erwünscht). Nähere Spielregeln siehe auf der Seite.
Diese Idee bestätigt mich darin, dass der Umzug von der statischen Seite zum Blog sinnvoll war, auf dem es sehr viel einfacher ist, das einzurichten.

Nach wie vor freue ich mich außerdem über Eure Göttinnengeschichten, die ich gern veröffentliche.

goettinnenprojekt

 
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Geschrieben von am 28/09/2011 in In eigener Sache

 

goettinnenprojekt goes vegan?

Versuche mit diesem Planeten im Frieden zu leben…

Ich war vor kurzem auf einer Meditationswoche auf dem www.benediktushof-holzkirchen.de. Dort gab es ausschließlich vegetarisches Essen. Ich hatte schon einige Zeit vorgehabt, wieder vegetarisch zu leben, aber irgendwie in meiner Business-Welt nicht so richtig den Absprung vom Wurstbrötchen geschafft. Diese Woche mit wunderbar leckerem Essen war also genau der richtige Kick, um jetzt endlich die Kurve zu bekommen. Seitdem (ca. 5 Wochen) probiere ich mich also im vegetarischen Essen.

Zwischenzeitlich las ich “Tiere essen” von Jonathan Safran Foer und wurde daran erinnert, dass es fragwürdig ist, die armen Schlachtviecher zu bedauern, gleichzeitig aber Milch und Eier zu essen. Nachdem die Milchkühe und Eierlegerinnen “verbraucht” sind, kommen sie ja ebenso unters Messer; von frühzeitigem Kälbertod und Kükenschreddern mal ganz abgesehen (ja, sich damit zu beschäftigen, ist nicht wirklich hübsch. Das hatte ich bisher schön ausgeblendet, weil mir klar war, dass ich sicherlich nicht mit meinem bequemen Leben weitermachen kann, wenn ich mir die Fakten erstmal angeschaut habe).

Das hat ganz schön viele Fragen aufgeworfen:

  • Also doch vegan leben?
  • Und wie ist das mit den Nährstoffen?
  • Ich liebe Milchkaffee und Rührei, soll ich da echt drauf verzichten?
  • Nur Gemüse, roh oder gekocht, hinterlässt in meinem Magen ein ziemlich ungesättigtes Gefühl.
  • Irgendwie sind beim Kochen bei mir Sahne und / oder Eier dabei, zu den Kartoffeln gehören Butter und Quark…

Verlustängste schleichen sich ein…

Erstmal ausprobieren, dann urteilen. Also habe ich beim nächsten Einkauf in meinem Bioladen mal geschaut, was es eigentlich so alles an veganen Alternativprodukten gibt.

Neben den Aufstrichen, die ich ohnehin schon kenne, fand ich vor allem Sojaprodukte – und viele Fertigprodukte. Wieso nur kommt mir die Sojamilch im Tetrapak unsympathischer und “künstlicher” vor als Kuhmilch? Ganz zu schweigen von den Soja-”Joghurts, die ich testweise gekauft habe. Schmeckt mir wie Pappe und sieht nicht natürlich aus, außerdem habe ich das Gefühl, es liege mir im Magen. Warum ist eigentlich bei so vielen veganen Produkten im Regal die Mindesthaltbarkeit bereits abgelaufen? Bin ich etwa die einzig Doofe?

Aha. Ich konstatiere innere Widerstände bei mir. Ok, also dann muss ich mich offenbar erstmal innerlich noch mehr mit dem Thema auseinandersetzen. Ich suche im Internet nach vernünftigen, nicht zu missionarischen Seiten, immer auf der Suche nach Informationen:

Was macht es denn mit der Erde, wenn wir jetzt alle Soja zu uns nehmen statt Milch? Flächenverbrauch, Monokultur, Saatgut, Gentechnik?
Wie gesund ist das mit dem Soja eigentlich?

Die Seite, auf der ich finde, wo überall Tierprodukte zu finden sind, macht mich nicht heiterer (wußte die geneigte Leserschaft, dass Zucker mit Tierkohle entfärbt wird? Tierkohle? Ist das das, was ich vermute? Gut, dass ich meinen Kaffee schon ewig ohne Zucker trinke).

Heute morgen habe ich mich dabei ertappt, dass ich völlig verkrampft war, weil mir klar wurde, dass ich diesen ganzen Anforderungen überhaupt nicht gerecht werden kann. Ich bin zwar an manchen Stellen ein Schlamper, aber an anderen eine große Perfektionistin. Und die fing gerade an, durchzudrehen…

Also, tief durchatmen und überlegen, was denn meine Kriterien, Begrenzungen und Glaubenssätze zum Thema Essen sind sind und dann schauen, dass ich für mich einen guten Weg finde:

  • Ich bin berufstätig und das ziemlich intensiv; meinen Essrhythmus kann man nur als unregelmäßig bezeichnen.
  • Ich finde alles, was missionarisch ist, ganz schrecklich. Keinesfalls will ich, dass ich anfange, so zu werden, oder auch selbst so behandelt zu werden.
  • Andererseits habe ich durchaus rigide Züge; d.h. wenn ich mir mal was in den Kopf gesetzt habe, dann ziehe ich das auch durch. Da sorge ich mich, dass ich mich vor lauter vorbildlicher veganer Lebensweise um den Lebensgenuss bringe (ja, ich bin sicher, man kann auch vegan genießen; vorausgesetzt, ich bin nicht völlig verkrampft, weil ich den Maßstäben anderer Leute genügen möchte).
  • Ich lebe alleine und koche – wenn ich dann mal frei habe – nicht sehr gern und häufig; lieber gehe ich essen.
  • Wenn ich einkaufe dann bitte bio, soweit machbar.
  • Mein Lieblings-”Fastfood” sind frische Nudeln mit hausgemachtem Pesto vom Nudelladen nebenan.
    D.h. industriell hergestellte “Grünkern-Burger” und eingeschweißter Tofu gruseln mich ähnlich wie Pommes von McCain oder Chicken Mc Nuggets.
  • Mein Glaube in die Ernährungswissenschaften ist sehr begrenzt. Was die mir schon alles erzählt haben, über gesunde und ungesunde Ernährung (Kaffee ist schädlich, Kaffee ist gesund. Salz bitte keines, jetzt vielleicht aber doch. Cholesterin, gutes & schlechtes oder doch alles die Gene?). Insofern ess ich nur das, worauf ich Appetit habe und was mir schmeckt
  • Und Soja schmeckt mir nicht (noch nicht?). Hafermilch lustigerweise aber doch – und die kann man sogar selbst machen (“Ja, ja,” sagt mein Anti-Fertigprodukte-Gen, “aus Haferschmelzflocken. Noch denaturierter geht vermutlich nicht mehr, oder?”)

Eine Freundin, der ich erzählt habe, dass ich das mit vegan mal probieren möchte, bringt mir spontan von ihrem nächsten Einkauf im Bioladen “Vollkorn-Knäcke Delikatess ohne Hefe gebacken, ungesüßt, vegan” mit. Finde ich total hinreißend, diese Unterstützung. Andererseits: “Knäckebrot”? Ist das jetzt mein Schicksal???” Denn natürlich, über Brotentzug hatte ich noch gar nicht nachgedacht – Eier, Milch und Butter sind in den Backwaren ja sicher zuhauf enthalten.

Ich will zu meiner Mami!

Jetzt knabbere ich erstmal zum Trost an meinem Knäckebrot (weil ich nämlich Hunger habe, der Laden zu hat und nur noch Sojaghurt im Kühlschrank ist) und finde es, naja, trocken und mäßig geschmackvoll. Ich könnte natürlich mal probieren, wie der vegane Aufstrich dazu passt.

Außerdem habe ich eben endlich eine Seite gefunden, die ganz viel – schön aufgemachte – Informationen und Links zum Thema Vegan bietet und auf der ich jetzt erstmal rumstöbere. Danke an die MacherInnen von www.http://www.culinaria-vegan.de/!

Über Soja im allgemeinen und besonderen habe ich inzwischen auch einiges gelesen. Zusammengefasst: Nichts genaues weiß ich nicht. Ein großer Teil der Ernte für die Bio-Sojadrinks kommt aus Brasilien (ohne Regenwaldgebiete) und Kanada. Na toll. Da kauf ich extra kein Gemüse, das fliegt, und dann sauf ich literweise Sojamilch, deren Zutaten aus Brasilien kommen? Das ist ja dann bestimmt super für den Planeten…

Ich seh schon, ohne Kompromisse wird es nicht gehen. Und für heute ist Schluss mit der Welterforschung.

 
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Geschrieben von am 18/07/2011 in vegan

 

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Göttinnen-Konferenz 2012 in Wien

Heute erreicht mich folgender Veranstaltungshinweis:
Die österreichischen Göttinnen feiern zu Pfingsten 2012 einen Kongress, mit Vorträgen und abendlichem Fest in Wien. Offen für Frauen und Männer. Näheres und Anmeldung zur “Göttinnen-Konferenz 2012″ unter: http://www.goettinnenkonferenz.at/index.htm

Veranstaltet vom Verein Willendorferin – Initiative zur Stärkung von Frauen, Wien.

 
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Geschrieben von am 07/07/2011 in Göttin & Gott, Veranstaltung

 

Polythea e.V. jetzt mit eigener Homepage

Polythea (s. auch http://goettinnenprojekt.wordpress.com/links/polythea und http://goettinnenprojekt.wordpress.com/links/polythea/erster-polythea-kongress) hat jetzt eine eigene Homepage, auf der man zukünftig Selbstdarstellung, Termine, Unterstützungsmöglichkeiten u .a. finden wird:

 
 
 
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Geschrieben von am 19/06/2011 in Uncategorized

 

Dear Woman…

… beginnt eine Botschaft von Männern an die Frauen, in der sie um Vergebung bitten und geloben, zukünftig ihre weiblichen und männlichen Anteile zu leben und zu respektieren.

Video auf YouTube

Das Video kommt aus der Initiative von http://consciousmen.com/

Ich bin ich sehr berührt über diesen Versuch, einen Neuanfang der Geschlechter zu starten. Sehr heilsam und unbedingt ansehenswert!

Es ist wichtig, dass wir den alten Schmerz jahrtausender langer Unterdrückung wahrnehmen und anerkennen.
Es ist wichtig, dass die Männer sich dazu bekennen, dass ihr Geschlecht Verantwortung dafür trägt.

Es ist wichtig, dass wir dann – erst dann – lernen, den Schmerz loszulassen. Damit wir aufhören können, aus dem Schmerz heraus zu handeln.

Frauen – wo ist unsere Botschaft?

Meinem Eindruck nach leben die jüngeren Frauen und Männer Gleichberechtigung im Denken, Handeln, Fühlen schon wesentlich freier und selbst-verständlicher.

Nach wie vor höre ich aber von in den 1970er ff. sozialisierten Frauen, dass Männer eigentlich unterentwickelte Menschen sind, dass wir nicht nur das schönere, sondern auch das eigentlich wahre Geschlecht sind. Dass Männer ein bedauerliches, wenn auch notwendiges Übel sind. Da haben “Der Tod des Märchenprinzen” und “Alle Männer sind Schweine” tiefen Eindruck hinterlassen. Zumindest aber werden Männer in vielen weiblich geprägten Kreisen und Zirkeln nicht ganz ernst genommen, auch wenn frau nicht auf ihn verzichten will.

Die Welt retten wir nur gemeinsam.

Nehmen wir Frauen wahr, dass viele Männer sich gewandelt haben und genießen wir das?
Oder brauchen wir noch die alten Feindbilder, um uns selbst mächtig und unabhängig zu erfahren?
Wo bremsen wir Männer dadurch, dass wir gar nicht sehen, dass sie dem alten Muster nicht mehr entsprechen und dadurch, dass wir noch die alten Antworten geben?
Wo treiben wir sie zurück, indem wir darauf beharren, zu wissen, wie Männer sind?
Wo verharren wir im Opfer-Modus und machen “ihn” zum Täter?

Nehmen wir die Entschuldigung an und starten wir gemeinsam einen neuen Versuch?
Im Anerkenntnis unserer eigenen Anteile.
Im Bewußtsein der Vergangenheit und ohne sie zu leugnen.
Mit Freude auf die Zukunft und ohne ihre Möglichkeiten durch die Erfahrungen der Vergangenheit zu begrenzen.

Offen, respektvoll, liebevoll.

Dear Man…

 
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Geschrieben von am 17/04/2011 in Frauen & Männer

 

Erster PolyThea Kongress im August

Ein neuer Verein, ein neuer Göttinnenkongress für Frauen und Männer – man darf gespannt sein:

Nachdem ich vor kurzem mit Freundinnen auf einer Lesung von Vera Zingsem war, entspinnt sich weiterer Kontakt mit ihr.

Unter dem Motto “Vielfalt der Göttinnen, Vielfalt des Lebens” lädt der von ihr mit-initiierte Verein PolyThea e.V. mit dem schönen Untertitel “Akademie für weibliche Spiritualität und postpatriachale Visionen” im August zum “Ersten PolyThea Kongress” auf die Helfensteine ein.

Die Einladung richtet sich an Frauen und Männer. Ich werde die Veranstaltung besuchen und bin schon sehr gespannt.

 
 

HO`OPONOPONO-Gebet des Omega-Zentrum in Karlsruhe

Die unvorstellbar schrecklichen Ereignisse in Japan betreffen uns alle.

Es scheint als könnten wir von hier aus nicht viel tun.

Aber wir können die Macht unserer Gedanken, unserer Vorstellungskraft, die Kraft des Mitgefühls und des Gebets nutzen, um Japan zu unterstützen.

Wenn wir dies gemeinsam tun, kreieren wir ein Feld und die Wirkung verstärkt sich um ein Vielfaches.

Ab heute verbinden wir 4 Frauen vom Omega-Zentrum uns am Morgen um 7.00 Uhr und/oder am Abend um 21.30 für 10 Minuten und schicken heilsame Energien für Japan – dem Land, den Menschen, den Tieren und Pflanzen, allen Gewässern und der Luft.

Jede tut dies auf ihre Weise.

Und so möchten wir dich / Sie einladen mitzumachen, um gemeinsam ein unterstützendes Energiefeld zu kreieren.

Ob es “gute Gedanken”, Gebete, Meditationen, Gesänge, spezielle Energien sind, spielt keine Rolle.

Es wäre wunderbar, wenn dieser Aufruf auch weitergeleitet werden würde!!!

Danke

Monika Klingel, Elke Olivia Hermann, Gabriele Jonas, Anna Klohr

www.omega-zentrum.de

- Gern veröffentliche ich diesen Aufruf und beteilige mich.
- Wer weiteres oder anderes tun möchte, findet hier einen Artikel über sinnvolle Spenden für Japan http://meulengracht.de.vu/forum/offtopic-allgemein/sinnvoll-spenden-fuer-japan-spende-direkt-ans-japanische-rote-kreuz-t920.0.html

 
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Geschrieben von am 16/03/2011 in Aktuelles

 

Huch? Ein neuer Blog…

… und gleich soviele neue Artikel?

Das hängt damit zusammen, dass dieser Blog die Fortsetzung der bereits existierenden Seite www.goettinnenprojekt.de ist. Wenn sich der Blog etabliert hat, werde ich die URL hierher umleiten. Dann sollen die Inhalte nicht verloren sein; daher habe ich sie hierher kopiert.

Wie das Projekt entstanden ist, liest man unter Projektgeschichte.

 
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Geschrieben von am 28/02/2011 in In eigener Sache

 

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